Werkblätter 2013

WB 1/2013
Dieser Weg - Ein Kreuzweg für Kinder im Grundschulalter

Dieser Kinderkreuzweg ist ohne große Vorbereitung einsetzbar. Das Werkblatt ist für die Hand der Kinder gedacht und enthält nacherzählte Bibeltexte, Impulse zum Nachdenken und Wechselgebete. Der Kreuzweg kann am Karfreitag, aber auch an jedem anderen Tag gebetet werden.

 

WB 3/2013
Hallo Gott! - Gebete für Kinder

Beziehung braucht Kommunikation. Unsere Beziehung zu Gott braucht das Gebet. Gebet kennt viele Formen. Das Heft richtet sich an Mütter, Väter, Großeltern und alle, die mit Kindern zu tun haben. Ein Abendgebet aus der Sammlung beginnt so: "Gott, bei dir bin ich geborgen, ich habe keine Angst vor morgen..."

 

WB 4/2013
Für das Jahr des Glaubens - Leseheft für Zweifelnde und Gläubige

Wer ist Jesus - für mich? Eine zentrale Frage im Jahr des Glaubens! Dieses Werkblatt regt an, eigene Zugänge zu Jesus zu finden und selbst Position zu beziehen: in persönlicher Meditation, in gemeinsamer Andacht oder in einer Gesprächsrunde.

 

WB 5/2013
Johannes - der Überflieger - Das andere Evangelium

Johannes ist anders. Anders als die uns vertrauten Jesus-Geschichtenerzähler. Anders in seiner Sprache. Anders in seinen Bildern. Anders im Ton seiner Erzählweise. Nicht ohne Grund wird ihm als Sinnbild der Adler zugeordnet. Das passt. Denn Johannes schwebt in seinem Evangelium auch zwischen Himmel und Erde. Und nimmt seine Leser in luftige Höhen mit. Der erste Eindruck mag Unverständliches, Schwieriges, Kompliziertes beinhalten. Aber je öfter man - wie ein Adler - seine "Lese-Kreise" über die geheimnisvollen Texte und Bilder des vierten Evangelisten zieht, desto mehr wird einen die luftige, himmlische Weite zwischen Gott und seinen Menschen umwehen. Und sich dabei Ausblicke, Farben, Bildeindrücke, Lebenseinsichten und Hoffnungworte ergeben, die man nie mehr vergessen wird. Neben Informationen bietet dieses Werkblatt zahlreiche Gesprächsimpulse an. Das Heft wendet sich an alle, die sich durch das Wort Gottes ansprechen lassen, an Einzelne wie auch Bibelkreise. Besonders wertvoll ist es als kleine Handreichung für jene, die im Gottesdienst eine liturgische Funktion ausüben.

 

WB 6/2013
Maria in Hoffnung - Elemente für lebensnahe liturgische Feiern

"In Hoffnung sein" ist ein Bild für die Schwangerschaft. Und doch geht es bei der Hoffnung um viel mehr! Sie ist ein Lebenselixier von uns Menschen. Dieses Werkblatt meditiert über "Maria in Hoffnung" als Sinnbild für uns alle, die wir mit unserem Gefühl, unserem Verstand und unserer Seele berührt werden wollen. Die lebennahen Texte bringen Glauben und Alltag zusammen. Sie eignen sich für Gottesdienstfeiern, bei denen auch liturgisch unerfahrene Menschen angesprochen werden sollen. Die vorliegenden Elemente lassen sich als Bausteine für Feiern zum Thema Maria einsetzen, etwa bei einem Abendlob in Gemeinden, wo keine Hl. Messe stattfinden kann, aber ebenso als Beitrag bei einem Mariensingen von Chören, als Wallfahrtsstopp einer Busreise etc. Der Gottesdienstentwurf kann aber auch "am Stück" das ganze Jahr über gefeiert werden.

 

WB 7/2013
Wer das Ziel kennt, findet den Weg - Pilgerschaft leben

Wie sehr unsere ganze Existenz ein Unterwegssein ist - zu uns selbst und zu Gott -, das spüren wir besonders deutlich, wenn wir eine Wallfahrt unternehmen oder das Pilgern wagen. Dieses Werkblatt beleuchtet die historische Entwicklung des Pilgerwesens anhand des berühmten Pilgerweges nach Santiago de Compostela. Vor allem aber erschließt es den tieferen Sinn des Pilgern: Ist am Ende nicht auch die Fahrt zu einem Wallfahrtsort mit Bahn oder Bus auch eine Art von Pilgerschaft, gerade für die, die nicht mehr so gut zu Fuß sind? Kommt es vielleicht gar nicht auf die Zahl der Blasen an den Füßen, den Muskelkater und die durchschwitzten Hosen und Hemden an, sondern auf das, was sich in Kopf und Herz abspielt? Die einen lesen dieses Werkblatt zur Vorbereitung, andere vielleicht nach der Rückkehr von einer Pilgerschaft. Und es passt in jeden Rucksack, jede Handtasche. Kleines Extra: Die Elemente für eine Wallfahrts-Andacht. - Das Werkblatt eignet sich für Gruppen und für Einzelne, und ebenso für den Schriftenstand.

 

WB 8/2013
Einsteigen, Türen schließen! - Vier Stationen im Advent

Türen schließen? Es heißt doch: "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit". Wir sollen unsere Pforten - der Häuser und der Herzen - öffnen, damit der Herr kommen kann. Die "Vier Stationen im Advent" drehen das Bild einmal um: Wir gehen Weihnachten entgegen, wir wenden uns dem kommenden Christus aktiv zu. Diesen Weg betrachten wir in diesem Werkblatt anhand des Bildes der Reise. Reisen macht Spaß, aber Reisen ist auch anstrengend, setzt unter Stress, führt aber zu einem Ziel. Die "Vier Stationen" sind kleine Andachten, die überall eingesetzt werden können: in der Kirche und im Pfarrheim beim Kaffeetrinken, in der Familie zu Hause oder als stille Betrachtung für Einzelne. Auch beim Hausbesuch eine willkommene kleine Gabe im Advent.